Nicht nur das Maskottchen unserer E-Bärchen lag nach dem Spiel völlig erschöpft auf dem Spielfeld, auch die ehemalige Bundesligaspielerin JULIA LÖBICH, die den 13:9 Erfolg unserer Mannschaft gegen die HSG Bergstraße leiten durfte, kam ziemlich „außer Atem“. Zwölf Spielerinnen auf dem Feld, die einfach nicht müde wurden, dem Ball hinterherzulaufen, können auch eine durchtrainierte Schiedsrichterin ganz schön fordern.

Wieder konnte TINE WALDMANN alle zwölf Bärchen im Spiel einsetzen, so dass die Eltern gewiss ein „müdes“ Kind mit nach Haus nehmen und einen geruhsamen Nachmittag verbringen konnten. Immer wieder versuchte der „Bären-Coach“ seine Spielerinnen dazu zu bringen, nicht nur wie ein wildes Rudel dem Ball hinterherzujagen, sondern auch die besser positionierten Mitspielerinnen zu sehen, um diese anspielen zu können. Stellenweise klappte das vorzüglich, und die anwesenden Eltern konnten die Kombinationen ihrer Sprösslinge mit anhaltendem Applaus begleiten. Schiedsrichterin Löbich war auch von der bloßen Anzahl der anwesenden Zuschauer am frühen Samstagvormittag begeistert. „Wir haben in der 3. LIGA kaum mehr Zuschauer als unsere E-Bärchen“, war ihr Eindruck von der großen Kulisse.

Nach dem Spiel zog auch die HSG Bergstraße zufrieden zurück in die Heimat. Das Ergebnis war nicht so wichtig, alle hatten einen schönen Vormittag verbracht.

 

E-Bären:  Jung, wild und voller Handball-Begeisterung


von Wolfgang Schwan
Foto: Privat

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