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Ein spannendes Wochenende liegt vor unseren JUNG-BÄREN. Zum Abschluss der überregionalen Qualifikationen gehen unsere Talente in die erste Runde zur Jugend-Bundesliga der weiblichen A-Jugend und sind mit Abstand die jüngste Mannschaft –im Durchschnitt 15,5 Jahre- die dieses Wagnis angehen wird. Am Sonntagnachmittag kommt es in der ersten Runde, in der lediglich die Startplätze zur Hauptrunde ausgespielt werden, zu Begegnungen mit dem HCD Gröbenzell und der SG Hugsweier/Lahr.

Spannende Duelle in der Rheintalhalle
Um 13.00 Uhr spielen unsere BÄREN in der Rheintalhalle Lahr gegen die SG Hugsweier/Lahr, die sich in zwei spannenden Partien gegen die SG Steinbach Kappelwindeck durchsetzen konnte. Direkt im Anschluss wartet um 14.30 Uhr der Bayerische Vertreter, der HCD Gröbenzell, der bereits unseren KURPFALZ BÄREN große Probleme bereitet hatte, auf unser Team.

Coach ADRIAN FULADDJUSCH setzt – neben den „erfahrenen“ Spielerinnen ANNA WIDMAIER, LEA MARMODEE und SASKIA PUHR, die alle immerhin schon in der 3. Liga zum Einsatz kamen – auf unsere beiden Neuzugänge AYLIN HOFMANN, die in dieser Saison erst im 1/4 Finale um die Deutsche A-Jugend Meisterschaft scheiterte und auf „Gutzi“, wie SARA GOUDARZI bereits nach wenigen Trainingseinheiten, im Team gerufen wird. MARIA BLASCHKE, LEA VAY und VANESSA FLEISCHMANN durften bereits in der vergangenen Saison „Bundesliga-Luft“ schnuppern. Aus unserer sehr talentierten B-Jugend stoßen ANIKA KILIAN, SILLE JACOBSEN, NADJA REISSNER, CHIARA AIELLO, KATJA HINZMANN und NADJA KÖNIGSMANN zum Team.

Die BÄREN-Höhle wird bewacht von LARISSA KERN, JULE ROHRMANN und TINA HOLZER. So machen sich insgesamt 17 Talente auf den Weg nach Lahr (südlich von Offenburg). „Wir wollen frech und schnell nach vorne spielen und unsere Gegner mit einigen Varianten überraschen, um die körperlichen Nachteile auszugleichen“ so ein optimistischer Trainer Fuladdjusch. Allerdings sind unsere BÄREN in diesem Jahr noch krasser Außenseiter, werden aber dennoch alles versuchen, eine gute Platzierung für die Hauptrunde zu erspielen.

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von Wolfgang Schwan
Foto: Ilse Heigert-Becker

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