Wer kennt sie nicht, die Männer, die „ihren“ Handball für die schönste Sportart der Welt halten?

Doch wer einmal die hohe Dynamik, die Schnelligkeit und die technischen Finessen gesehen hat, den der Frauenhandball so bietet, der wird ganz schnell verstummen. Nicht umsonst wurde der „Torball“ aus dem Jahre 1917 ausschließlich für Frauenmannschaften zum „Handball“ umstrukturiert, um die Frauen „für notwendige Kriegsarbeiten fit zu machen“, wie es damals hieß.

Doch nach dem Krieg mussten die Frauen sich um wichtigere Dinge kümmern, als auf dem Sportplatz ihrem Handballsport zu frönen. Schließlich musste ein Land neu aufgebaut werden. Seit diesen Tagen hält sich allerdings hartnäckig das Gerücht, Handball sei ein Sport für Männer. „Frauenhandball fehle die Härte, sei nicht schnell genug, Handballerinnen seien äußerst unattraktiv, wollen sich nicht ihre Fingernägel abbrechen, schön gebundene Haare seien wichtiger als das Spiel“, so die häufigsten Vorurteile gegenüber Frauenhandball.

Zeigen Sie den Nörglern und Zweiflern, wie attraktiv der Frauenhandball in der heutigen Zeit sein kann. Wo Männer nur durch reine Kraft und Dynamik überzeugen können, bestechen die Frauen durch technische Feinheiten und hohem Tempo. Laden Sie doch solch einen Nörgler dazu ein, ein Spiel unserer KUPFALZ BÄREN in der II. Bundesliga zu besuchen. Und um allen möglichen Ausreden aus dem Weg zu gehen, ist der Besuch des Zweiflers sogar umsonst.

Beim Kauf von zwei Eintrittskarten für das nächste Heimspiel gegen die ‚Jungen Wilden‘ der HSG Hannover-Badenstedt dürfen Sie eine dritte Person „fer umme“ mit in die Neurotthalle nehmen. Zeigen Sie Ihren Bekannten, wie faszinierend Frauenhandball ist und zu welcher Perfektion gerade die KUPFALZ BÄREN fähig sind.

Wir sehen uns am 11. Novenber, nicht um 11.11 Uhr, sondern am frühen Abend um 18.00 Uhr in der Neurotthalle.


von Wolfgang Schwan
Foto: DHB

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