Übermorgen steht die kurze Anreise nach Bietigheim bevor:
Mittwoch, 15. Januar, 20 Uhr: SG BBM Bietigheim – Kurpfalz Bären

Die nächsten drei Spieltage in der Handballbundesliga der Frauen sind für die Mannschaft von KATRIN SCHNEIDER alles andere als ein Zuckerschlecken. Die ersten drei Teams der Tabelle stehen auf dem Programm der Bären: Nach dem Spiel in Bietigheim empfangen die Bären am Samstag, dem 25. Januar, den Tabellendritten aus Blomberg-Lippe und eine Woche danach warten die Spielerinnen von Borussia Dortmund, die bislang alle ihre Partien gewonnen haben. KATE SCHNEIDER nimmt es dennoch gelassen: „Wichtig ist, dass wir nach der enttäuschenden Leistung gegen Buxtehude wieder in die Spur finden ‒ sowohl spielerisch als auch kämpferisch.“

Alle Spielerinnen sind bei den Bären wieder an Bord
SASKIA FACKEL und SAMIRA BRAND sind zurück im Kader, sodass KATE SCHNEIDER alle Bären-Ladies zur Verfügung stehen. UDO WAGNER, der neue Geschäftsführer bei den KURPFALZ BÄREN, sieht die nächsten Wochen dennoch unter positiven Aspekten: „Es wäre jetzt falsch, die Mannschaft unter zu großen Druck zu setzen. Wir haben in vielen Spielen der Vorrunde gut mithalten können und werden diese schweren Spiele nutzen, um uns auf die Rückrunde und die entscheidenden Spiele im Abstiegskampf vorzubereiten. Gegen die drei übermächtigen nächsten Gegner gilt es aber, zumindest kämpferisch dagegenzuhalten.“

Ein Aufeinandertreffen mit holländischen Weltmeisterinnen und deutschen Nationalspielerinnen
Bietigheim ist herausragend besetzt und ist auf allen Positionen mit internationalen Top-Spielerinnen vertreten. Aus dem deutschen WM-Kader stehen fünf auf der Gehaltsliste der SG BBM, an der Spitzen die Kapitänin KIM NAIDZINAVICIUS und Torhüterin DINAH ECKERLE. Aus dem niederländischen Weltmeisterteam sind vier Spielerinnen mit dabei, unter anderem die beiden Linkshänderinnen LAURA VON DER HEIJDEN und ANGELA MALESTEIN auf der rechten Achse. Die große individuelle Klasse der Mannschaft spricht eine eindeutige Sprache, doch verrückt machen sollten sich die Bären-Ladies nicht. „Das sind Spiele, in denen wir weiter lernen und uns entwickeln können“, so TOM LÖBICH, der sportliche Leiter der KURPFALZ BÄREN.


vom Pressebär
Foto: Daniel Glaser

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