| E-BÄREN |
E-Bärchen sorgen für ein Lächeln bei den Zuschauern

Wie im „Blockbuster“ Ben Hur konnte Bären-Bändigerin GABY LANG ihre Mannschaft kaum bändigen. Wie Rennpferde „scharrten“ sie mit den Hufen, bevor es auf das Spielfeld ging. Die gute Laune elektrisierte nicht nur die vielen Eltern, auch die elektronische Hallenuhr zeigt sich beeindruckt und versagte ihren Dienst. Doch mit einer Ersatzuhr, die bereits im Einsatz war, als die Eltern unserer Bärchen noch nicht geboren waren, konnte das Spiel rechtzeitig beginnen. Und von Beginn an legten die kleinsten Bären los, als gäbe es kein Morgen. Und obwohl sie den Gästen, der SG HoRAN, weit überlegen waren, sprang die gute Laune auch auf die Mädchen der SG HoRAN über. Nach dem Spiel wurden die Gäste noch dazu eingeladen, einmal an der Hand der KURPFALZ BÄREN bei einem Bundesligaspiel in die Halle mit einzulaufen.

Die E-Bärchen zauberten mit
Yasmin Ademi, Eylül Arikan, Hannah Bierreth, Zoe Zimmermann, Elisa Kemptner, Mara Kuhn, Paulina Koch, Alina Martinovic, Zoe Quietzsch, Maike Rohr, Mara Rubelt, Liz Schäfer, Carlotta Sinn, Clara Schlenz, Miray Akbay.

| D-BÄREN |
Wem nützt ein 45:4 Ergebnis?

Nach den E-Bärchen spielten die noch ungeschlagenen D-Bärchen gegen die JSG Ilvesheim/Ladenburg. Schon nach wenigen Minuten war allen Zuschauern in der Halle klar, dass die Mädchen von der JSG in allen Belangen hoffnungslos unterlegen waren.
Für die beiden Bären-Trainerinnen JENNY und JASMIN JUNG keine einfache Aufgabe: Auf der einen Seite sind die eigenen Spielerinnen kaum zu bremsen, andererseits möchten sie aber auch verhindern, dass die Gäste den „Spaß“ am Handball nicht ganz verlieren.
Obwohl JENNY JUNG nicht immer die Stammformation spielen ließ, stand es 19:2 zur Halbzeit, nach vierzig Minuten 45:4.
Aber auch unsere Bärchen waren vor zwei Jahren noch in allen Bereichen den anderen Mannschaften klar unterlegen, aber die Entwicklung der Mannschaft sollte den Mädchen der JSG Ilvesheim/Ladenburg zum Ansporn dienen, weiter hart zu trainieren.

Für die Bärchen spielten
Samira Walburg, Binette Elisa Rupf, Sarah Wendtland, Charlotte Verclas, Lina Waldmann, Mara Heß, Sarah Hielbig, Emily Lang, Amelie Bauer, Mia Sophie Murgia

 

| B-BÄREN |
Sporthalle Rheinhausen unter „Starkstrom“

Unsere B-Bären konnten beim TuS Oberhausen zwar nicht glänzen, doch der 23:15 Erfolg war zu keiner Zeit gefährdet. Doch irgendwie stand die Sporthalle von Beginn an unter „Starkstrom“. Der Trainer des TuS Oberhausen kritisierte lautstark fast jede Entscheidung der Schiedsrichter. Zudem unterstützten „sehr engagierte“ Zuschauer den Trainer in seinen Bemühungen, mit den beiden Referees nicht gerade sachlich umzugehen. Unsere B-Bären versuchten das ganze Theater einfach zu ignorieren und übernahmen nach einigen Minuten das Kommando. Da nicht sicher war, ob eine der beiden verletzten Torhüterinnen wieder rechtzeitig zur Verfügung stehen würde, reiste vorsichtshalber MEDINA MARTINOVIC von der C-Jugend mit nach Südbaden. Doch MICHELLE ROTH war bedingt einsatzfähig und konnte spielen.

In den ersten 25 Minuten wusste LARA KÖSSLER zu gefallen, unsere pfeilschnelle Außenspielerin konnte insgesamt sechs Treffer markieren. Und auch in der zweiten Halbzeit bot sich das gleiche Bild. Während FRIEDBERT REISSNER und WOLFGANG FREY nun munter durchwechseln konnten, tobte der Oberhausener Trainer weiter. Das Ganze endete mit einer Disqualifikation mit Bericht.

Unbeeindruckt davon spielten unsere Bären mit
Michelle Roth und Medina Martinovic im Tor, Elly Winnewisser 6/3, Marlene Herrmann 7, Lilly Schweinoch 1, Paula Korinth 1, Selina Koch, Ellen Heitmann, Alea Geisler 1, Natasa Halilovic, Lara Frey, Nora Reißner, Lara Wolf 1, Lara Kößler 6

 


von Wolfgang Schwan

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